Neues tarnmuster schweizer armee

Doch nun gibt es die neue „Armeebotschaft 2018”. Dies ist der Vorschlag des Bundesrates, den entsprechenden Haushalt für Rüstungsprojekte zu genehmigen. Ein wesentlicher Bestandteil davon ist das „Modulare Bekleidungs-und Ausrüstungssystem (MBAS)”. Und dafür sind die Eidgenossen bereit: 377 Millionen Franken sollen für MBAS bewilligt werden. Das ist die Ausrüstung für 100.000 Armeeangehörige. 3.000 CHF werden pro Mann ausgegeben; die ballistischen Schutzplatten machen die Hälfte der Kosten aus. Der Kampfanzug 57/70 ist ein sechsfarbiges Tarnmuster, bestehend aus einem bräunlichen Hintergrund mit weißen Zufallsflecken mit hellgrünem Körper, der mit grünen, rot-rötlichen braunen und schwarzen Blattformen bedruckt ist. Die Wahl von Rot und Grün scheint dieses Muster auf den ersten Blick sehr hell für etwas zu machen, das zu verbergen beabsichtigt ist, aber es funktioniert gut für FIBUA (Kampf in bebauten Gebieten) Umgebungen und alpinem Gelände. Das Muster basiert auf einem experimentellen Geländemuster, das im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Waffen-SS und Wehrmacht namens Leibermuster eingeschränkt wurde.

[3] Neben den notwendigen Nachkäufen der aktuellen Kampfbekleidung 90/06 beantragt die gegenwärtige Armeebotschaft auch eine nachträgliche Beschaffung von Schutzplatten für die Weste 96 (vgl. Nr. 2.7). Dies ist notwendig, weil es für einen beträchtlichen Teil der vorhandenen Westen keine Schutzplatten gibt, was bedeutet, dass der Schutz des Armeepersonals bei robusten Einsätzen nicht gewährleistet werden kann. Die Schutzplatten, die gekauft werden, um Gerätelücken zu schließen, werden im ballistischen Körperschutz der neuen Kleidung und Ausrüstung wiederverwendet. Taz 90 (Schweizer Wald) Tarnung Kaltschutzjacke So sieht es im Schweizer Wald aus. Noch im Test, keine Tarnung. – Kampfkleidung: Tarnanzug, Wind-, Regen- und Kälteschutz; – Tragesysteme: Tragevorrichtungen, Rucksäcke und Taschensets; – Ballistischer Körperschutz in zwei Versionen: eine Version mit reduziertem Schutzbereich für Kampfeinsätze mit hoher körperlicher Belastung und zur Gewährleistung der Mobilität, und eine zweite Version mit begleitendem Kragen und Körperschutz mit maximalem Schutzbereich für Wacheinsätze mit normaler physischer Belastung; – Trinksystem: Wasserbeutel, Trinkschläuche und verschiedene Adapter für PET-Flaschen.

? Das bewährte „Zwiebelschalenprinzip” der Kampfkleidung 90/06 soll bei der beantragten Beschaffung beibehalten werden. Das bedeutet, dass die Person oder die Mitglieder der Armee immer noch in der Lage sein sollten, ihre eigene Kleidung an die Temperatur- und Wetterbedingungen anzupassen. Die einzelnen Taschen können je nach Anwendung montiert und mitgeführt werden (entweder auf einer Tragevorrichtung, einem Rucksack, einem Plattenträger oder einer Schutzweste). ? Die neue Kleidung und Ausrüstung ist in Bezug auf Ergonomie und Thermophysiologie besser als die aktuelle, die eine leistungssteigernde Wirkung hat. Es ist auf ein Minimum an Volumen und Gewicht reduziert und modular aufgebaut. ? Dank modularer Komponenten wie Taschen und Schutzplatten können Kleidung und Ausrüstung für spezifische Anwendungen ausgelegt werden. Gegebenenfalls besteht das Ziel darin, bestehende oder neu eingeführte Ausrüstungsgegenstände in die neue modulare Bekleidung und Ausrüstung zu integrieren. Schweizer Militärblachen mit dem TAZ 83-Muster sind in der Schweizer Armee noch im Einsatz, ebenso militärblachen mit grünem Camo-Muster (nicht das gleiche Muster wie die TAZ 90). [2] Was Sie auf den Bildern noch in neutraler Farbe sehen können, kommt in diesem Tarnmuster.

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